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Was ist im Honig?

Jeder Honig schmeckt anders, je nachdem von welchen Pflanzen die Bienen Nektar sammeln. Dabei landet immer auch ein bisschen Blütenstaub oder Pollen im Honig. Da die Pollenkörner sich in Farbe, Form und Größe unterscheiden, kann man mit einer mikroskopischen Analyse die Zusammensetzung des Honigs ermitteln

Das Institut für Bienenkunde in Celle bietet eine professionelle Honiganalyse an, die interessante Ergebnisse bringt.

Unser Frühtracht-Honig, zum Beispiel, enthielt 2025 sehr viel Raps (64%) aber auch Vergissmeinnicht (12%) sowie Obstblüten (10%). Dazu Weide, Edelkastanie, Ahorn und weitere Pflanzen. Der Geschmack wurde von den Profis der Honiganalyse als „blumig-mild, leicht fruchtig, aromatisch“ bezeichnet.

Bienenbeuten auf der Streuobstwiese

Der Sommertracht-Honig dagegen beinhaltet Obstblüten (35%), Edelkastanie (28%) sowie Linde (10%). Weitere Pollen kamen von Raps, Ackerbohne und weiteren Pflanzen. Aufgrund des relativ hohen Linden-Anteils wurde der Geschmack als „blumig, aromatisch-herb, medizinisch“ bezeichnet. Definitiv aber keine bittere Medizin… 🙂

Außerdem ist es schön, auch offiziell bestätigt zu bekommen, dass der Honig den strengen Anforderungen des Deutschen Imkerbunds sowie der Honig-Verordnung entspricht und es keine Beanstandungen zur Sauberkeit gab.

Auf Wunsch können wir Ihnen gerne eine Kopie der offiziellen Prüfberichte zusenden. Bitte schicken Sie uns dazu eine E-Mail an info@mellinarium.de

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